Fest für Ferdinand Rubel

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Auch der ÖAAB mit BGM LAbg. Hans Stefan Hintner und Franz Piribauer hat Rubel viel zu verdanken!,Die Blasmusik stellte sich mit dem "Rubel-Jubel" ein!,Der Jubilar im Kreise seiner großen Familie.,LH-Stv. Sobotka überreichte Ferdinand Rubel das Goldene Ehrenzeichen der Nö Volkspartei.

50 Jahre in politischen und öffentlichen Funktionen, 47 Jahre aktives Gestalten im sozialen Wohnbau und 40 Jahre Mitgliedschaft beim ÖAAB: So lesen sich die Eckpunkte eines Lebenswerkes, das seinesgleichen sucht.

Sein 68. Geburtstag und seine einzigartige Laufbahn im Bereich des gemeinnützigen Wohnbaus standen im Mittelpunkt des Festes für Ferdinand Rubel, das am 1. September in der Burg Perchtoldsdorf gefeiert wurde. Zahlreiche Weggefährten, Freunde und natürlich seine Familie hatten sich versammelt, um Ferdinand Rubel für seine Leistungen und Verdienste der vergangenen Jahrzehnte zu danken.

An führender Stelle hat Vizebürgermeister KommR Ferdinand Rubel nicht nur Wohnbaugesellschaften wie die WET oder die AUSTRIA höchst erfolgreich geleitet sondern den gesamten Sektor maßgeblich mitgestaltet. „Viele deiner Ideen sind Gesetz geworden“, beschrieb Laudator Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka den prägenden Einfluss Ferdinand Rubels, der auch bei der Entwicklung der Niederösterreichischen Wohnbauförderung seinen Niederschlag gefunden hat.

Grußbotschaft des Außenministers!
„Mit deinem Einsatz, der stets an den Grundfesten der christlichen Soziallehre ausgerichtet war, hast du es zahllosen Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern ermöglicht, sich zu erschwinglichen Preisen ein eigenes Heim zu schaffen“, wies Sobotka auch auf die soziale Dimension der verantwortungsvollen Position des Jubilars hin. Neben schriftlichen Grußbotschaften von Außenminister Dr. Michael Spindelegger und Aufsichtsratsvorsitzendem Bürgermeister LAbg. Martin Schuster kamen auch Weggefährten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Wort. Sie alle unterstrichen die vielen menschlichen Vorzüge des Ferdinand Rubel, der sich durch eine selten gewordene Handschlagqualität und einen stets fairen Umgang mit allen Mitmenschen ausgezeichnet hat.

„Es ist ein schönes Fest, aber schwer zu ertragen, weil es viel mit Abschied zu tun hat“, sagte Ferdinand Rubel am Beginn seiner Dankesworte. Seine Erfolge führte er auf „Mitarbeiter, die mehr als das übliche Maß leisten, Intuition und eine Vielzahl an persönlichen Kontakten“ zurück. Als „leidenschaftlicher Vertreter der Gemeinnützigkeit“ wies Ferdinand Rubel noch einmal auf die soziale, architektonische und in jüngster Zeit auch ökologische Dimension des öffentlichen Wohnbaus hin. Im Anschluss wurde in den neuen Veranstaltungsräumen der Perchtoldsdorfer Burg gefeiert und mit dem einen oder anderen Gläschen auf gemeinsam Erreichtes angestoßen.

Selbstverständlich verließ der Jubilar sein Fest nicht ohne Geschenke. Darunter auch ein von der Blasmusikkapelle Mödling eigens komponierter Marsch mit dem Titel „Rubel-Jubel“, der beim Herbstkonzert uraufgeführt werden wird, weiters eine Buchacher-Karikatur, ein Baum samt Pflanzspaten für seinen Garten und eine Riesentorte mit Schoko-Portrait.

Goldenes Ehrenzeichen der NÖ Volkspartei
Mit einer Ehrung stellte sich auch Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka ein und überbrachte mit dem Goldenen Ehrenzeichen der NÖ Volkspartei eine der letzten Auszeichnungen, die dem vieldekorierte Ferdinand Rubel noch nicht verliehen worden sind. Die Mödlinger FraktionskollegInnen, vertreten durch Bürgermeister LAbg. Hans Stefan Hintner und Klubobmann Martin Czeiner überreichten ihrem Vizebürgermeister und Finanzstadtrat einen Gutschein für ein erholsames Thermenwochenende.

„Ferdinand Rubel zählt zu jenen Persönlichkeiten, die den gemeinnützigen Wohnbau in Niederösterreich maßgeblich beeinflusst haben. Die soziale Verantwortung für seine Mitmenschen war dabei stets die Triebfeder seines Handelns“, würdigte auch Stadtchef Hans Stefan Hintner Rubels Verdienste. „In Mödling können wir uns glücklich schätzen, dass wir auch weiterhin auf seinen Erfahrungsschatz und seine große Kompetenz in Finanzfragen zählen können“, so Hintner.