E-Mobilität im Praxistest

Rudolf Skala (l.) präsentierte die vielfältigen Möglichkeiten der Renault-E-Flotte am Europaplatz. Vizebürgermeister Ferdinand Rubel und Klaus Percig (v.r.) waren begeistert!

Im Rahmen des Energie-Innovationen-Stammtisches konnte GR Klaus Percig Renault-Skala-Chef Rudolf Skala zum Praxistest und Theorie-Vortrag begrüßen.

Eine Welt im Wandel stellt neue Anforderungen an die Mobilität von morgen. Mehr Verkehr und mehr Klimaschutz müssen auch in Mödling gleichzeitig bewältigt werden. Daher widmete sich der jüngste Energie-Innovationen-Stammtisch des Mödlinger Wirtschaftsbundes dem brandaktuellen Thema E-Mobilität.

Sauber – Leise – Effizient
Und die Organisatoren GR Klaus Percig und der europäische Energiemanager Bmstr. Ing. Klaus Kiessler lieferten dabei gleich Theorie und Praxis: In Kooperation mit Renault Skala konnten nämlich aktuelle E-Autos nicht nur bestaunt sondern gleich Probegefahren werden.

Renault ist einer der ersten großen Autoerzeuger weltweit, der eine vollständige Produktpalette an serienreifen in der Fabrik produzierten Elektroautos anbietet und diese heuer auch in Österreich ausliefert. Vom Stadtflitzer, über das Lieferauto bis zur Limousine - alles ist auch elektrisch möglich.

Einsteigen, geräuschlos und emissionsarm losfahren!
Diese gute Gelegenheit E-Mobilität einmal hautnah erleben zu können, ließ sich auch Vizebürgermeister KommR Ferdinand Rubel nicht entgehen! Nach dem „fahrpraktischen Teil“  ging‘s weiter ins Mautwirtshaus zum eigentlichen Energie-Innovation-Stammtisch und damit zum theoretischen Teil.

 Den bestritt diesmal der Chef von Renault Skala Perchtoldsdorf, Rudolf Skala. Der bekannte Autoexperte referierte über Elektromobilität im Allgemeinen und natürlich über die Erfahrungen von Renault bei der großflächigen Markteinführung von E-Autos im speziellen.

Danach stellte er einige Fahrzeuge im Detail vor und konnte auch in Sachen Reichweite schon etwas Entwarnung geben. Mit 150 bis 200 km pro Ladezyklus sind die Fahrzeuge nämlich durchaus praxistauglich, liegen die die durchschnittlichen pro Tag zurückgelegten Wegstrecken meist unter 30 Kilometer.

„Wichtig bei der Einführung großflächiger Elektromobilität ist in jedem Fall, dass der verwendete Strom aus erneuerbaren Energiequellen kommt. Sonst kann es passieren, dass der Co2-Ausstoß pro km sogar höher als bei mit Benzin oder Diesel betriebenen Fahrzeugen ist“, wies der Experte auch auf das in diesem Zusammenhang oft unterschätzte Thema „Sauberer Strom“ hin.


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